Verkaufsfördernde Drucksorten?

Der erste Blogbeitrag soll einen einfachen Überblick geben, wie der Einzelhandel heute funktioniert und ob es denn so etwas wie verkaufsfördernde Drucksorten gibt. Ich denke immer wieder viel über die Entwicklung und Transformation des Einkaufens nach. Hier hat sich durch die Digitalisierung und das Online-Shopping extrem viel geändert. Das liegt auf der Hand und wird immer wieder breit und ausführlich diskutiert. Der Trend hin zu einer sinnvollen Verbindung aus Online- und Offline-Shopping-Erlebnis zeichnet sich ab.

einkaufszentrum drucksorten
Photo by Heidi Fin on Unsplash

Dennoch gibt es nach wie vor den klassischen Handel, der sehr gut funktioniert – man denke nur an den Lebensmittelhandel oder die großen Einkaufszentren, die am Wochenende nicht nur bei Schlechtwetter meist prall gefüllt sind. Einkaufen vor Ort – ein Verkaufserlebnis, inszenierte Wohlfühloasen mit Produkten die „das Herz“ begehren. Das Einkaufserlebnis wird neu erfunden und jeder kämpft um seine Zielgruppe. Dazu gibt es neue Konzepte, wie das Gestalten des Verkaufsortes – Visual Merchandising oder Storebranding, etc. um ein einmaliges Verkaufserlebnis zu erfahren.

Was sich auf jeden Fall ebenso stark geändert hat, ist die Fülle an Produkten und natürlich die schnelle Vergleichbarkeit und Austauschbarkeit dieser. Nicht nur beim Online-Shopping auch im Geschäft ist man oft überfordert mit den zahlreichen und oft sehr ähnlichen Produkten. 

Etiketten Regal Produkte
Photo by Francesca Grima on Unsplash

Jedes neue Produkt hat einen langen Weg bis es in vollgefüllte Regale kommt. Etablierte Produkte müssen die heiß begehrten Plätze mit Verkaufszahlen verteidigen, sodass sie die wertvollen Verkaufsplätze vor Ort nicht anderen überlassen müssen. 

POS - Point of sale

Wer im Bereich Markerting, Sales oder Werbung arbeitet, dem sind die Buchstaben POS sicher schon untergekommen. POS bedeutet Point of Sale, also der Verkaufsort.

Theoretisch ist dieser nichts anderes als eine Schnittstelle zwischen einem Unternehmen und seinem Kunden. Praktisch in unserer analogen Welt also das Geschäft. Im Online-Verkauf ist es der Online-Shop.

POS-Marketing konnte sich mittlerweile als eigenständige Vertriebsstrategie etablieren. Hier wird genau recherchiert und analysiert, wie man die Zielgruppe direkt vor Ort zum Kauf animieren kann. Aus diesen Analysen werden genaue Maßnahmen definiert, welche die Kaufentscheidung dann schlussendlich beeinflussen kann.

Die Kaufentscheidung findet im klassischen Handel am Verkaufsort statt. Die Warenpräsentation spielt hierbei immer eine außerordentlich große Rolle. Ein Produkte, welches sich professionell und im im stimmigen Corporate Design darstellt wir die Kaufentscheidung mit beeinflussen. 

Eine dieser Maßnahmen am POS können besonders auffallende Etiketten sein. Hangtags, Flaschen- oder Produktanhänger oder eine spezielle Verpackung, die beim Kunden Aufmerksamkeit erzeugt und ihm im besten Fall zum Kauf anregt. 

Die umkämpften Handelsregale müssen optimal genutzt werden. Kunden wollen den Mehrwert eines Produktes sofort erkennen. Warum hilft man ihnen also nicht dabei? Eyecatcher in Form von Mini-Produktanhängern sind ein Weg des Direktmarketings.

Unseren Erfahrungswerten nach werden Produktanhänger gut für die POS-Präsentation genutzt. Zum einen heben sie das Produkt von den Kontrahenten im Regal ab und zum anderen können damit kostengünstig klare Vorteile des Produktes vor Ort hervorgehoben werden. 

Besonders beliebt sind die Anhänger in der Getränke- und Lebensmittelbranche, wie die oben angezeigten Beispiele klar darlegen. Dies sind Projekte die wir für Kunden umgesetzt haben.

Fussball Fieber

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Wer schreibt denn da?

Hallo! Das bin ich – Alisha.  Ich arbeite seit Oktober 2016 in der Druckerei Seebacher. Nachdem ich Publizisitk- und Kommunikationswissenschaften in Wien studiert habe bin

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